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·3 min read·Lumi Team

Lumi vs Buddy (2026): Budgetplanung gegen müheloses Tracking auf dem iPhone

Lumi vs BuddyBuddy AlternativeiOS Budget-AppBudgetplanerAusgaben-Tracker Vergleich

Buddy und Lumi sind beide iPhone-native Geld-Apps, starten aber von entgegengesetzten Enden: Buddy beginnt mit dem Plan (Budget setzen, Partner einladen, den Umschlägen zusehen), Lumi beginnt mit den Daten (jede Ausgabe in Sekunden erfassen und dann aus der Realität heraus budgetieren). Planer lieben Buddy. Wer erlebt, dass seine Pläne beim Dateneingeben sterben, landet meist bei Lumi.

Schnellvergleich

LumiBuddy
GrundideeMüheloses Erfassen: Sprache, Apple-Pay-Import, BelegscanFreundliche Budgetplanung im Umschlag-Stil
EingabemethodenSprache, automatischer Import, Scan, manuellManuell; Bank-Import in unterstützten Regionen
Geteilte BudgetsNein — jeder erfasst seins, monatlicher AusgleichJa, Partner/Freunde einladen, Ausgaben teilen
KISprachverarbeitung, Belegerkennung, Monatsend-PrognoseKeine
Bank-LoginNieOptional, regionsabhängig
Wo die Daten liegenAuf deinem GerätCloud (für geteilte Budgets erforderlich)
Kostenlose StufeSprache, Apple-Pay-Import, 10 Scans/Monat, 2 BudgetsEingeschränkte kostenlose Version
Preis (bezahlt)4,99 $/Monat oder 39,99 $/Jahr9,99 $/Monat oder 49,99 $/Jahr

Wo Buddy gewinnt

Buddys Einstieg ist eine der freundlichsten Arten, auf dem iPhone mit dem Budgetieren anzufangen: Kategorien wählen, Beträge festlegen — und das fröhliche Design lässt den Plan erreichbar wirken. Die geteilten Budgets sind das Herausragende: Partner oder Mitbewohner einladen, Ausgaben aufteilen und sehen, wer was bezahlt hat, alles an einem Ort. Wenn dein Ziel ein gemeinsam gebauter Plan ist, erledigt Buddy genau diese Aufgabe.

Wo Lumi gewinnt

Ein Budget ist nur so gut wie die Daten darunter, und bei der manuellen Eingabe hören die Daten auf einzutreffen. Lumis Antwort setzt beim Erfassen an: Sag „Lebensmittel vierzig Euro", lass Apple-Pay-Käufe sich selbst importieren, scanne den Beleg, wenn Papier anfällt. Budgets laufen dann auf vollständigen Daten — mit Live-Fortschrittsbalken, Warnungen vor dem Limit und einer KI-Prognose, die deinen Kontostand zum Monatsende hochrechnet. Außerdem ist es günstiger (39,99 statt 49,99 $/Jahr), und nichts davon setzt ein Cloud-Konto oder Bankzugang voraus.

Für wen ist was?

Mitbewohner oder ein Paar, das gemeinsam einen geteilten Plan baut: Buddy — das ist sein Heimspiel. Eine Einzelperson (oder ein Paar mit getrennten Finanzen), die Tracking will, das auch stressige Wochen übersteht: Lumi. Speziell zur Frage des gemeinsamen Geldes: Geteilte Budgets sind nicht das einzige Modell — getrennt erfassen mit monatlichem Ausgleich überlebt oft geteilte Datenbanken, und der Rechner zum Aufteilen von Paar-Ausgaben übernimmt die Mathematik.

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FAQ

Ist Buddy kostenlos?

Es gibt eine eingeschränkte kostenlose Version; Premium schaltet den vollen Funktionsumfang für 9,99 $/Monat oder 49,99 $/Jahr frei — derzeit die teurere der beiden hier verglichenen Apps.

Kann Buddy Ausgaben automatisch erfassen?

Über Bank-Import, wo er unterstützt wird. Lumi nimmt den Weg zur Automatisierung ohne Bank: Apple-Pay-Kurzbefehl-Import, Sprachverarbeitung und Belegscan — ohne dass Zugangsdaten mit irgendjemandem geteilt werden.

Was ist besser für Paare?

Kommt auf das Geldmodell an. Ein gemeinsamer Topf, gemeinsam geplant: Buddy. Getrennte Konten mit monatlich ausgeglichenen gemeinsamen Kosten: Lumi — die vollständige Aufschlüsselung nach Modell findest du unter beste Budget-Apps für Paare.

Funktionieren beide offline?

Lumi ist offline-first — die Daten liegen auf dem Gerät. Buddys geteilte Funktionen hängen von der Cloud-Synchronisierung ab, sein kollaborativer Kern setzt also eine Verbindung voraus.

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